Unsere Designer- und Texter-Websites sind die da:
http://www.the-missinglink.de und
http://www.gute-worte.de
Und: Literatur! Hier schreibt Wolf über Melville:
Moby Dick: Leben mit Herman Melville.
Das hier ist das
Freitag!-LOGBUCH, auf
dem wir von unserem Text- und Corporate-Design-Agenturleben in München berichten. Gemeinsam geschrieben und liebevoll bewirtschaftet von Vroni, Diplom-Designerin, und Wolf Gräbel, M. A., Text.
_____________________________________________
Unsere handwerklichen Leisten sind Copytext, Literatur und Design. Darum geht es auch in diesem Logbuch unseres Designbüros. Wir reden hier über unseren Job, über Text, Copywriting, Corporate Design und was uns zu diesen Themen bewegt. Damit bestehende Kunden und Menschen, die an unserer Arbeit interessiert sind, wissen wie wir ticken.
Unser Grafikbüro empfiehlt keine fremden Dienstleistungen & Produkte verdeckt. Wir beraten Sie in unserem Fach Marketing, Design und Text grundsätzlich ergebnisoffen. Das heißt, wir nehmen keine Rücksicht auf unser eigenen verkäuferischen Interessen. Wenn Sie für Ihre Firma keine Flyer brauchen, sondern besser beispielsweise vernünftige PR, so sagen wir das, deutlich. Das Resultat muss zu Ihnen passen. Aber wir beraten nicht hier auf dem Blog, weil wir Beratung und Analyse nicht als Gratis-Köder zum Kundenfang sehen, sondern als komplexe Dienstleistung, die es nicht umsonst geben kann. Wir bitten dafür um Verständnis. Alle unsere Beiträge geben unsere subjektive, manchmal sehr persönliche Meinung wider, die bei Fachthemen fachlich geprägt ist. Manchmal sind wir verschiedener Meinung und kabbeln, das betrachten wir jedoch nicht als Schwäche, sondern als notwendige Weiterentwicklung. Wir freuen uns, wenn Sie das auch so sehen.
_____________________________________________________________
Nun, Vroni, ich hoffe Du nimmst es mir nicht übel, wenn ich diesen Blog-Eintrag zur Fortführung der Diskussion (alternativ kann mir ja aufgrund bekannter Quellen gemailt werden) nutze.
"Der Unterschied zu “Mainstream-Medien” ist, dass ein nichtkommerzieller Blogger weder von einer übergeordneten Chef-Redaktion gelenkt ist, noch von einem Verlagshaus, welches nur eine bestimmte Linie zulässt, noch muss er Rücksichten auf Werbeinsertionen nehmen."
Der Punkt der hier nun wirklich interessant ist, ist dass DonAlphonso nunmal kein nichtkommerzieller Blogger ist.
Dir kommt es nicht etwas seltsam vor, dass er die Datenschutz Kampagne gegen StudiVZ ausnutzt, um damit indirekt Traffic (1.000.000 StudiVZ User werden sich nun über den "STALKER-SKANDAL!!!" informieren wollen) auf das Blog!-Buch-Blog zu manövrieren? www.blogbar.de ist ein kommerzielles Blog um das dazugehörige Buch zu promoten. Wie seltsam, dass Donnie seine StudiVZ Kampagne gerade auf www.blogbar.de veröffentlicht und nicht auf rebellmarkt.blogger.de veröffentlicht.
Oder spielst Du bei seiner Blog-Satire etwa willentlich mit?
Kommentiert von: Michas Mutter | Donnerstag, 30. November 2006 at 20:26 Uhr
Ich halte die Blogbar nicht für kommerziell.
Weder ist da ein Shop noch sonstwas, es gibt nur einen Link zum Verlag dieses Buches.
Das Buch selber, das über Blogs handelt, ist zudem auch schon wieder ganze 2 Jahre alt. Das ist in der Blogosphäre plenty of time, fast ein halbes Jahrhundert, denn die Halbwertszeit von Wissen in diesem Bereich ist nicht einmal ein Vierteljahr.
Also komm runter von dem Trip, dass der Traffic dort absichtlich wegen des Buches erzeugt wurde, das widerspricht meiner kompletten Marketingerfahrung. Warum? Ganz einfach, weil es marketingmäßig Blödsinn ist, wegen eines - sagen wir mal vorsichtig, angejahrten Buches - einen StudiVZ-Bohai loszubrechen, um nur deswegen Traffic auf ein leicht veraltetes Produkt zu generieren.
Das Buch und der Link , die liegen da nur noch historisch rum. Wer das für eine ausgedachte kommerzielle Kampagne hält, der findet auch Pinguine essbar und liegt einfach nur bös daneben.
Eher überlegen solltest du dir, ob er die Studi-Sache nicht für ein neues Buch nutzen wird, und er einer ganz besondere Sorte Trolle ein kleines Kapitel Aufmerksamkeit schenkt: dem beleidigten Kampf-Spammer, der die Haare in die Suppe noch extra hineinkämmt:)
Weiteres klärt der fürsorgliche Papa Don garantiert gern mit dir persönlich. Dessen E-Mail ist rausfindbar. Zumindest leichter als die des Weihnachtsmannes.
Schönen 1. Advent noch.
Kommentiert von: Vroni | Freitag, 01. Dezember 2006 at 12:07 Uhr
Um mal zu den wirklich wichtigen Sachen zurückzukehren: Pinguine sind durchaus essbar. Ihr Verzehr ist von Seeleuten des 19. Jahrhunderts belegt. Auch wenn Herman Melville sie nicht besonders gerne mochte:
"And truly neither fish, flesh, nor fowl is the penguin; as an edible, pertaining neither to Carnival nor Lent; without exception the most ambiguous and least lovely creature yet discovered by man."
Aus: The Encantadas, Sketch Third: Rock Rodondo, 1854, das ist: eine Schilderung der Galápagos-Inseln fünf Jahre vor Darwin: http://ismaels.wordpress.com/bucherliste .
Das steht in http://xroads.virginia.edu/~HYPER/Melville_En/encant03.html und schöner, aber schwerer durchsuchbar in http://www.esp.org/books/melville/piazza .
Angejahrte Bücher fordern eben ihre eigenen Blogs.
Kommentiert von: Wolf | Freitag, 01. Dezember 2006 at 23:44 Uhr
Wolf, das ist ja das letzte. Also ich finde es voll gemein, Pinguine zu essen. Pingis sind genial, in jeder Situation in gepflegtem Cut.
http://www.die-maus.de/sachgeschichten/pinguine/bilder/04.jpg
Kommentiert von: Vroni | Samstag, 02. Dezember 2006 at 15:05 Uhr
Und außerdem treu:
http://positron.physik.uni-halle.de/pixel/pinguine.jpg
Kommentiert von: Vroni | Samstag, 02. Dezember 2006 at 15:12 Uhr
Will einen knuddeln:
http://www.climantartide.it/immagini/galleria-immagini/lavori/images/le-pinguine.jpg
Kommentiert von: Vroni | Samstag, 02. Dezember 2006 at 15:16 Uhr
Neugierig-prüfend und kontaktfreudig:
http://www.climantartide.it/immagini/galleria-immagini/lavori/pages/gommone.php?lang=it
Sind sie nicht hinreißend.
Kommentiert von: Vroni | Samstag, 02. Dezember 2006 at 15:20 Uhr
Soeben wird Melville von filmstarts.de widerlegt:
"Wozu braucht man schon einen Brad Pitt, Tom Cruise oder Leonardo DiCaprio, wenn man genauso gut auch Pinguine nehmen kann?"
http://www.filmstarts.de/kritiken/Happy%20Feet.html
Siehe vor allem auch:
http://wwws.warnerbros.de/happyfeet
Kommentiert von: Wolf | Sonntag, 03. Dezember 2006 at 17:29 Uhr
Die armen Pinguine, ich kenn auch jemanden der Pinguine isst, Alex Mader!
Bitter schreibt mir E-mails!!!
Kommentiert von: Viktor Ludwig | Donnerstag, 29. März 2007 at 14:57 Uhr